SketchNotes: Vernetzungstreffen SOR-SMC

[Sketch notes of a networking meeting for high-school students working in school projects against racism and other forms of disrimination.]

Ich war heute als zeichnende Dokumentatorin beim Vernetzungstreffen von Schule Ohne Rassismus Schule Mit Courage, SOR-SMC Region Oberbayern. Ich war zeichnend mit dabei als alle morgens ankamen und begleitete die Schülerinnen und Schüler dann in die Workshops. Das Zeichnen vor Ort hat super geklappt und die gebeamte Präsentation im Abschlussplenum auch. (Mit der Maus ohne zu klicken auf den Bildern verweilen um die Bildbeschreibung zu lesen.)

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SOR-SMC ist ein Projekt von und für Schülerinnen und Schüler, die gegen alle Formen von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, aktiv vorgehen. Der Bonner Verein Aktion Courage e.V. initiierte das deutschlandweite Projekt im Jahre 1995 wegen der damaligen Welle rassistischer und rechtsextremistisch motivierter Gewalt. Die Schüllerinnen und Schüler der Schulen entwickeln Schulprojekte um Rassismus und andere Diskriminierungen anzugehen. Ein Schule ganz ohne Rassismus ist natürlich ein utopisches Ziel und es geht um die bessere Wahrnehmung der rassistischen und anderweitig diskriminierenden Strukturen, damit sie verändert werden können und den Schülerinnen und Schülern weniger schaden.
Ein zentrales Thema des diesjährigen Vernetzungstreffens war Intersektionalität. Das Konzept wurde noch vor den Workshops von Sookee sehr sehr verständlich erklärt, an Hand von Mikado und wie sich die Mikadostäbchen überlagern und wie alles wackelt wenn ich eins bewege. Und sie gab viele Beispiele wie die Überlagerung von Diskriminierungsachsen im Leben von Menschen aussehen können. Die Workshops beschäftigten sich mit der Situation von Geflüchteten (Pastinaken), mit Empowerment durch Sport, mit Behinderungen und Inkulusion, mit Homo- und Transfeindlichkeiten (Diversity München), mit Sexismus und Rapmusik (Sookee), mit rechten Parolen (Pastinaken) und mit Homestory Deutschland, Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart (ISD Bund).

Tag des stündlichen Comics: 1.2.2016

[Description of my day on Hourly Comic Day without English translation.]
[Für dieses Comic existiert noch keine Transkription von Worten und Bildern.]
Es ist wieder der erste Februar. Auch 2016 habe ich stündlich gezeichnet, das ist jetzt das sechste Jahr, dass ich mitmache. Diesmal gibt es auch wieder nur ein Panel pro Stunde und nächstes Jahr sollen es wieder mehrere sein. Das macht das Geschichten erzählen einfacher und weniger symbolschwanger. Die Nachberarbeitung ging schnell, weil die Panels schon für Instagram vorbereitet wurden. Die fertigen Panels erschienen auch fast zeitnah auf Twitter. Links zu den stündlichen Comics der letzten Jahre gibt es auf der Übersichtsseite.

Hourlies2016 alles

MiniComic 17 (IPA): Kritik von weißen Schafen an weißen Schafen

Minicomic 17 : Kritik von weißen Schafen an weißen Schafen mit IPA[Dieses Minicomic könnt ihr auch ohne Umschrift mit regulären Buchstaben lesen]
Dieses Comic über das Üben von Kritik in einer Gruppe von ähnlich priviliegierten Menschen basiert auf dem Text Challenging homophobia, racism and other oppressive moments [English] von Nicole LeFavour, 2001. Dort gibt es auch noch ein Anweisung wie auf die erfolgte Kritik reagiert werden kann: 1. ruhig durchatmen, 2. zuhören, 3. sich für Kritik bedanken, 4. aktiv Situation verbessern, 5. später über Kritik weiter nachdenken.
Eddie ein Freund von mir, hat das gesamte Comic Nummer 17 für ein Seminar mit dem Internationale Phonetische Alphabet (IPA) geschrieben. So gaaaanz superstreng nach der IPA-Liste ging Eddie allerdings nicht vor, weil es ein Einführungskurs war und daher einige Regeln vereinfacht worden sind. Z.B. benutzt Eddie im Kurs das Zeichen r für das vorn gerollte R (wie im Russischen/Arabischen) wegen der guten Erkennbarkeit statt dem im Rachen gerollten ʀ wie es in den meisten deutschen Dialekten intoniert wird. Aber jede Transkription ist sowieso und überhaupt streitbar… Ich bin voll begeistert davon, deswegen gibts das jetzt hier auf meinem Blog.
[The English translation for this comic does not exist yet.]
[Die Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags hilft wenn ihr mit IPA nicht all zu vertraut seid.]

MiniComic Kritik in IPA

Weiterlesen

SketchNotes: Excluded by Julia Serano

[Sketch notes of Julia Serano’s Excluded, not a complete representation, more according to personal interests. Dotted boxes indicate direct quotes, my opinions are in speech bubbles, everythings else came to my mind while reading.]

SketchNotes, also strukturierte Notizen mit kleinen Illustrationen, auch mit Farbekodierung, mache ich schon ganz lange in den Verschiedensten Kontexten: Schulmitschriften, Vorlesungsnotizen, Laborbuch und Programmierjournal. Nur so genannt hab ich es nicht. SketchNotes unter dem Namen gibt es jetzt seit einigen Jahren und ich bin auf sie wegen den sketchnotierten Vorträgen aufmerksam geworden.

Ich hab festgestellt, dass sich Sachliteratur sehr gut versketchnoten läßt, nicht auf Vollständigkeit sondern nach meinen Interessen und Wissenslücken. Direkte Zitate stehen in gepunkteten Rahmen, meine Kommentare in Sprechblasen und der Rest ist das was mir beim Lesen durch den Kopf ging

Hier meine SketchNotes zu Julia Serano’s „Excluded“. Die sind auf English weil ich die englische Ausgabe hab. Leider ist es auch noch nicht übersetzt. Für mich ist das Buch grade auch wegen der bi, femme und trans Positionierung der Autorin toll. Es zeigt mir endlich die Überlappungen und Zusammenhänge von Bifeindlichkeit, Transfrauenfeindlichkeit und Femmefeindlichkeit, die ich schon länger ahnte.

Freue mich über Feedback, vielleicht sind so SketchNotes auch zu persönlich/unverständlich. Hmm.

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Queerulant_in : Jungs gucken

Thumbnail Comic Jungsgucken[A comic on queer cruising. An english translation will be available soon][Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

Endlich ist Queerulant_in Nummer 8. Der Fokus des neuen Heftes zu queeren Politiken und Praxen ist Trans* und Elternschaft. Mein Comicbeitrag passt nicht zum Thema Elternschaft, aber es geht um queeres Begehren und Wahrnehmungen.

Ich hab „Jungs gucken“ nochmal vom Text her überarbeitet. Die vorherige Version könnt ihr Euch noch anschauen und lesen wie ich den Text verändert habe. Besonders was den Text angeht bin ich an Euren Kommentaren interessiert. Habt ihr kritische Anmerkungen?

Das Comic wurde zuerst analog angefertigt:
mit Bleistift auf blauem Karton gezeichnet
mit Tinte geinkt
mit Buntstiften koloriert
Der Text wurde digital mit meinem Font angelegt.

Menschen bewerten das Aussehen anderer auf unterschiedliche Weisen, ist ja klar. Das Comic basiert auf einer wahren Geschichte, die mich schon ein paar Jahre im wieder zum Schmunzeln bringt wenn ich daran denke. Ein paar Details habe ich geändert, zum Beispiel den Ort. Auf dem Boxhagener Platz und in der Umgebung bin ich zwar aufgewachsen, aber die Geschichte ist in München passiert und nicht in Berlin.

das Comic Jungs gucken?

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ComicChallenge : Süsskartoffeln

Comic: Süsskartoffeln + Hüttenkäse

Mein zweiter Beitrag zur einer DailyComicChallenge einer befreundeten Comiczeichnerin, die Henna Hoplin ins Leben gerufen hat.

Das Thema vom 18.4.2015 hab ich selbst gestellt: REZEPT zeichne eine Kochanleitung, je leicht und schneller das Rezept um so besser.

Ich hab mich für eines meiner Lieblingsrezepte entschieden. Das ist ursprünglich von Yotam Ottolenghi (Genussvoll vegetarisch). Ich habe es immerwieder abgewandelt, je nach dem welche Zutaten da sind.

Süsskartoffel

ComicChallenge : Walking home 100 miles

Comic: Walking Home

Das ist ein Beitrag zu einer DailyComicChallenge einer befreundeten Comiczeichnerin.

Das Thema vom 11.4.2015 war WHAT I DIDN’T KNOW UNTIL…
You don’t know stuff until you know it. How did it change how you think or act? Did it? How did it feel to suddenly realize and understand something new or from a totally different point of view?

Es geht um Dinge die eins nicht wusste, bis sie klar wurden und wie eins sich dann fühlte. Mein Comic spielt in einem Kindersommerlager, wo ich mit 20 betreut habe. Eine Übersetzung gibts unten drunter, eine richtige Transkription später.

Walking Home

Übersetzung des Texts: 100 Meilen nach Hause laufen

Ich: Ajana komm doch her.
Ajana: Nein, ich muss heute unbedingt zurück nach Brooklyn laufen.

Arbeit mit Kindern, also eigentlich mit allen, funktioniert am besten wenn ich auf mein Bauchgefühlt vertraue.

Ich denke: Ich kann sie ja sehen, ich werde mal warten ob sie auch von allein wieder herkommt.
Ich: Hey, Ajana setzt du dich zu mir? Wenn du durch den Wald zurück nach New York läufst, dauert das bestimmt 7 Tage, das ist ganz schön weit weg. Und die Busse sind ja schon in 2 Tagen wieder da.

Und was auch immer es ist, eins muss es wirklich meinen.

Tag des stündlichen Comics: 1.2.2015

Hourlies2015 Ausschnitt [Description of my day on Hourly Comic Day without English translation.]
[Für dieses Comic existiert noch keine Transkription von Worten und Bildern.]
Es ist wieder der erste Februar. 2015 bin ich zu Hause. Ich habe stündlich Skizzen gemachen. Diesmal gibt es auch melhr als ein Panel pro Stunde und, oh Überaschung, dann erzählen die Panels was passiert ist und es braucht weniger Text. Diesmal dauerte die Nachberarbeitung auch nur eine Woche. Ich bin ganz stolz drauf. Eigentlich soll ja der Zeichenaufwand so sein, dass es nebenher am HourlyComicDay alles zeichnen läßt. Naja, mal sehen ob das nächstes Jahr klappt. Die fertigen Panels erschienen zeilenweise auf Twitter und jetzt hier auf dem Blog komplett. Links zu den stündlichen Comics der letzten Jahre gibt es auf der Übersichtsseite. Ich werde auch noch andere Hourlies verlinken.

@Distelfliege Twitter Hourlies

Hourlies2015 alles

ComicQuilt : Sendemasten oder Empfangsantennen

Sendemasten ThumbnailDas ComicQuilt ist aus einem Nachmittag/Abend Skizzieren entstanden. Wir haben zu viert nebeneinander her gezeichnet. Das war toll. Jede hat sich für ein Format (bei mir DIN A6) entschieden. Nach ein bischen Youtube gucken mit visuellen Notizen haben wir unsere Köpfe leer gezeichnet und uns weiter treiben lassen.

Ich wollte mich nicht beschränken und hab verschiedene Papiere benutzt und Pinsel, Füllfederhalter und Buntstifte abgewechselt, eigentlich reicht eine Sorte Stift oder Pinsel. Es geht darum die innere Zensur („och das ist nicht gut“ etc.) abzustellen. Die Bilder müssen nichts miteinander zu tun haben, können aber auf einander aufbauen. An die dreizig Panel sind entstanden. Ich habe sie fortlaufend numeriert.

Je mehr ich wahllos zeichnete um so mehr wollten die Panels eine Geschichte ergeben. Wieder daheim habe ich das ComicQuilt (eine neue ComicGattung, vielleicht) aus den einzelnen Paneln so zusammengelegt, dass sich für mich eine Geschichte ergibt (also nicht chronologisch). Ich brauchte ein zusätzliches Panel und Text. Zuerst waren die Panels einzeln, unbearbeitet auf Twitter zu sehen. Hier jetzt ordentlich belichtet und grade gezogen.

Ich muss das noch öfter machen – eine runde Geschichte in kurzer Zeit. Und wenn ich den Logikteil im Hirn abschalten kann, zeichnet die Hand von allein. Ich verlinke hier gerne Eure ComicQuilts!

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WebComicKollektiv : Jungs gucken

Comic: Jungs gucken

Das Thema vom letzten analogen MottenComicKollektiv in München war Fahrräder. Hier ist mein Beitrag dazu: Jungsgucken. Fahrräder spielen natürlich immer irgend eine Rollen. Aber im Comic geht es noch um etwas anderes. Menschen bewerten das Aussehen anderer auf unterschiedliche Weisen, ist ja klar. Das Comic basiert auf einer wahren Geschichte, die mich schon ein paar Jahre im wieder zum Schmunzeln bringt wenn ich daran denke. Ein paar Details habe ich geändert, zum Beispiel den Ort. Auf dem Boxhagener Platz und in der Umgebung bin ich zwar aufgewachsen, aber die Geschichte ist in München passiert und nicht in Berlin.

Das Comic habe ich analog auf blauem Karton gezeichnet, getuscht und mit Buntstiften eingefärbt. Beim Scannen ist mir wieder aufgefallen warum ich lieber digital arbeite – es scannt nie so wie es soll. Bin mit dem Original viel zufriedener als mit dem Scan. Vielleicht braucht es auch einen neuen Scanner.

Aus dem analogen ComicKollektiv gibt es keine weiteren Beiträge zum Thema, aber digital sind es gleich zwei weitere. Das von Hannah Rosenblatt ist ganz kurz und Frl. Urban hat einen Beitrag in 3 Teilen beigesteuert: Nr.1, Nr.2 und Nr.3.

Jungs gucken

Tag des stündlichen Comics: 1.2.2014

Hourlies2014 Ausschnitt

Der Tag des stündlichen Comics ist schon wieder ein halbes Jahr her. Das tolle daran ist, dass es die nächsten Hourlies (=StundenComics) in einem halben Jahr schon wieder entstehen. Bei mir hat es diesmal mit dem Zeichnen ein ganze Weile gedauert. Der erste Februar war voll mit Aktivitäten und ich habe währenddessen nur zwei Panel gezeichnet. Ich hatte mir das anders vorgestellt und extra einen kostenlose ZeichenApp für mein Smartphone ausgesucht. An dem Wochenende in Zürich habe ich dann nicht nur einen Pronomenworkshop gehalten, sondern auch gelernt mit der App zu zeichen. Es gibt keine Ebenen, aber verschiedene „Pinsel“ und eine Zoommöglichkeit. Ich war überrascht wie viel dynamischer meine Zeichnungen durch die Beschränkung wurden. Zumal die restlichen Panels in der morgentlichen und nachmittäglichen S-Bahn zuende gezeichnet wurden, entsprechend der Liste mit dem was passiert war, inklusive Uhrzeiten.

Ich veröffentliche erst jetzt weil letzte Woche auch Queerulant_in Nr.7 herausgekommen ist. Dort ist mein Comic zu finden, mit einem toll gelayoutetem Hintergrund in hellgrau und weiss. Das Thema der Ausgabe sind Freund_innenschaften/Beziehungen. Da passt das StundenComic ganz gut.

Links zu den stündlichen Comics der letzten Jahre gibt es auf der Übersichtsseite. Die meisten ComicBlogs die am 1.2. stündlich ein Panel zeichnen sind auf Englisch. Letztes Jahr hab ich zwei weitere StundenComics in deutscher Sprache gefunden und dieses Jahr sind es viel mehr und verlinke sie wieder. (Wenn ich eins vergessen hab, sagt mir doch Bescheid, danke!)

Metrissimo, Julia Marzoner, Asja Wiegand, Dominik Wendland, Katharina Netolitzky, Lisa Neun, Caroline Ring, Solarblaukraut, Ulla Loge

[Description of my day on Hourly Comic Day without English translation.]
[Für dieses Comic existiert keine Transkription von Worten und Bildern.]

Hourlies2014 alles

MottenComicKollektiv: Ufer-tanzen-Wolf

Es gibt jetzt in München ein queer-feministisches Comickollektiv. Das spielt sich hauptsächlich ausserhalb des Internets ab, so mit Treffen und zusammen zeichnen. Wir arbeiten auch zu gemeinsammen Themen und sind am Überlegen das Netz daran teilhaben zu lassen. Dann könntet ihr auch mitzeichnen.

Hier ein Beispiel für unsere kollaborativen Comicprojekte. Mir wurden von den anderen die Worte Ufer, tanzen und Wolf gegeben und ich hab den Comic in ner Stunde oder so gezeichnet. Es ist voll schön mit tollen Menschen, Musik und Konzentration beim Zeichnen zusammen zu sitzen.

ComicZineHeftchen : Sache des ersten Entchens

[There is not yet an English translation]
[Es gibt noch keine Transkription in reinen Text.]

Im dritten ComicZineHeftchen geht es um ein Entchen uns xiese drei Geschwister, aber vor allem um ihre Mutter und Gefahr. Die Geschichte war mein Projekt für das Comicseminar in Erlangen 2013. Ihr könnt Euch Seite für Seite durch die Geschichte klicken. Das ComicZineHeftchen kann auch bestellt bestellt werden.

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MiniComic 20e : What’s a BarCamp?

[The English version has no transcript of visuals to text, but you could google-translated the German version.]

This is the English translation of the minicomic, Was ist ein BarCamp?, explaining a barcamp. It was created and translated in cooperation the queerfeminist FemCamp 2014. This is a BarCamp taking place in Vienna in two weeks. The minicomic is all about explainig what a barcamp ist like.

MiniComic 20 What's a BarCamp?

MiniComic 20 : Was ist ein BarCamp?

[There is an English version of this comic.]
[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

Dieses MiniComic ist in Zusammenarbeit mit dem queerfeministischen FemCamp 2014, einem BarCamp in Wien entstanden. Es geht darum des Grundkonzept von Barcamps zu erklären.

MiniComic 20 Was ist ein BarCamp?

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MiniComic 3 : Flaschenkürbistheorie

bunt:Flaschenkürbistheorie Dieses MiniComic über meine Verortung in Orientierung und Identität gibt es schon eine ganze Weile. Für die 6. Ausgabe dies Queerulant_in hab ich es über arbeitet und (trommelwirbel) colloriert.

Die schwarz-weiße Version gibt es bei den anderen MiniComics.

[There is an (black&white) English version of this minicomic.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text gibt es leider noch nicht.]

ComicZine : Unterdruckarchiv

Unterdruckarchiv Teaserbild

Das erweiterte ComicZineHeftchen Unterdruckarchiv ist online. Es besteht jetzt aus 6 Seiten statt wie zuvor 3
In diesem Zine geht es darum, wie ich Unterdrückung verstehe. Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text befindet sich unter dem Comic.

Ich habe mein Verständnis von Unterdrückung und meine Position in Bezug auf verschiedene Arten von Unterdrückung dargestellt. Ihr seht also einen Ausschnitt aus meinem Interview. Im Unterdruckarchiv befinden sich natürlich die Interviews von vielen verschiedenen Menschen. Für die Anfänge der weiteren Geschichten und Gedanken habe ich die elf Icons aus der Iconaktion und weitere Icons für Freunde verwendet.

Zum ComicZineHeftchen Unterdruckarchiv.

ComicZine : Unterdruckarchiv

Teaser ComicZine : Unterdruckarchiv

Das zweite ComicZineHeftchen ist aus dem Druck gekommen. Blauer Karton und glattes 100er Papier sind schwarz laserbedruckt. Zusätzlich habe ich das Cover mit einem Linolschnitt bedruckt: eine Schicht in rot und eine in gelb. Einige Exemplare sind schon auf dem Weg nach Bielefeld zur queeren ComicAustellung.

Ich habe die Geschichte über das Unterdruckarchiv um drei Seiten erweitert. Das komplette Comic findet ihr auf einer extra Seite online. Das ComicZineHeftchen kann beim Kunst- und Textwerk als gedrucktes Exemplar bestellt werden.

Cover ComicZineHeftchen Unterdruckarchiv

Icons für Freunde und Bekannte

Icons

Weil ich jetzt ne dreistelligen Anzahl an Likes auf der Fanseite gibt es elf FeierIcons für Freunde und Bekannte. Elf weil es zu dem Zeitpunkt noch 11 Likes bis zur 100 waren. ;) Erstmal hat das Zeichnen und Vereinfachen der Gesichter super viel Spass gemacht, dann ist es voll nett die Icons in meiner Timeline auf Twitter und in der Chronik auf Facebook zu finden. Hier also die elf neuen Icons. Und nochmal mein aktuelles Icon als Lückenfüller. Die FeierIcons wurden auch im Comic Unterdruckarchiv verwendet.

AnnaHeger Muriel FloKrapoth_C Benja

MaraA Jonsi Ninja ChrissyQueerbeet

JasnaStrick MiriM Michele MaraikeHeraklit

ComicZine : Xier packt xiesen Koffer

Teaser ComicZine : Xier packt xiesen Koffer

Das ComicZine zu den Pronomen ohne Geschlecht 3.2. Mit 28 illustrierten Seiten alternativer Grammatik. Das ComicZineHeftchen kann beim Kunst- und Textwerk als gedrucktes Exemplar bestellt werden. Die aktuelle Version der Pronomen ohne Geschlecht gibt es auch der Übersichtsseite.

[Eine Transkription der Bildern und Worte des ComicZines in reinen Text wurde mit Hyperlinks und Erklärtext versehen.]

alle Seiten des ComicZine

ComicStreifen : Photo mit Selbst-auf-löser

Das Thema der 22. ComicCollab vom Juli 2013 ist handwerklich, es geht darum das Comic mit der Maus zu zeichnen. Das habe ich zwar früher viel gemacht, ist aber nicht sonderlich ergonomisch. Ich bin auch froh nicht mehr diese Mausbescheunigung ausgleichen zu müssen. Weil ich das jetzt wirklich nicht mehr mit der Maus zeichne, gibt es was altes mit der Maus. Alle anderen Teilnehmer_innen werden wie immer unten mit Bilderkacheln verlinkt.

[There is no English translation for this comic]

Comic: Photos mit Selbst-auf-löser

Mit der Maus über die Bilderkacheln fahren und ihr wisst wer sonst noch mitgemacht hat. Wenn ihr draufklickt kommt ihr zu den Comics der Anderen.

MiniComic 19 : Die Hundert-Prozent-Quote

[Aktualisiert am 16.9.2013]
Vorderseite Minicomic 19 : Die Hundert-Prozent-QuoteDas 8. WebComicKollektiv zum Thema Quote: Mich regen die Riesen-Jammerei wegen Mini-Frauenquote und das Weglassen der anderen Diskriminierungsachsen richtig auf. Ich hätte gern die 100%-Quoten der unheimlich homogenen Chefetagen so benannt und dann abgeschafft. Deren Zusammensetzung steht symptomatisch für die Struktur unserer Gesellschaft. Es gibt noch mehr MiniComics.

In diesem MiniComic werden Zitate aus vier Tweets, KhaosKobold, baranek, enoerlee und miinaaa, und aus dem Artikel von John Scalzi, „Straight White Male: The Lowest Difficulty Setting There Is“, benutzt.

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

MiniComic 19 Die Hundert-Prozent-Quote

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MiniComic 15 : Nila

[Aktualisiert am 16.9.2013]
Vorderseite Minicomic 15 : NilaMinicomic 15 hat jetzt einen neuen Text erhalten und damit auch den neuen Titel. Die alte Version bleibt auf dem Blog. Der Text ist jetzt genauso wie die Bilder autobiographisch, aber mit einer Portion künstlerischer Freiheit. Es gibt noch mehr MiniComics.

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

MiniComic Weiterschlafen

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MiniComic 18 : Zäune bauen

[Aktualisiert am 16.9.2013]
Vorderseite Minicomic 18 : Zäune bauenSchon gibt es das siebente WebComicKollektiv. Diesmal wieder ein Minicomic. “Wir sind ja tolerant, aber…” Bringt es Toleranz als aktivistischer Begriff, als Konzept, überhaupt. Es geht darum, dass ich das Konzept Toleranz schon seid einiger Zeit ziemlich überbewertet finde. Die Grenzen der Toleranz werden nicht von denen gezogen die es zu tolerieren gilt. Da liegt der Unterschied zu Respekt und Gleichberechtigung.

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

MiniComic 18 Zäune Bauen

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MiniComic 12 : Weiterschlafen

[Aktualisiert am 16.9.2013]
Minicomic 12 : WeiterschlafenZum sechsten WebComicKollektiv gibt es ein Minicomic. Weiterschlafen gab es schonmal im Juni 2012. Mit mehr Übung auf dem Zeichentablett, habe ich es jetzt überarbeitet. Es geht ums lieber-weitermachen-wollen also ums lieber-im-bett-bleiben als endlich-ins-bett gehen. Es gibt noch mehr MiniComics.

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

MiniComic Weiterschlafen

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MiniComic 17 : Kritik von weißen Schafen an weißen Schafen

[Aktualisiert am 16.9.2013]
Minicomic 17 : Kritik von weißen Schafen an weißen SchafenBeim fünften WebComicKollektiv geht es um Kritik. Ich habe mich diesmal mit einer Methode beschäftigt, um Kritik, insbesondere in der eigenen Gruppe, zu strukturieren. Die dargestellten fünf Schritte Kritik anzubringen habe ich aus Challenging homophobia, racism and other oppressive moments [English] von Nicole LeFavour, 2001. Dort gibt es auch noch ein Anweisung wie auf die Kritik reagiert werden kann: 1. ruhig durchatmen, 2. zuhören, 3. sich für Kritik bedanken, 4. aktiv Situation verbessern, 5. später über Kritik weiter nachdenken.

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text ist unter dem Comic am Ende des Eintrags zu finden.]

Ka Schmitz hat auch beim fünften WebComicKollektiv mitgemacht und zwar mit einem tollen Ein-Panel-Comic über die Normen, die eine sich selbst auferlegt. Wenn ihr auf das Bild klickt gehts direkt zum Comic.

MiniComic Kritik

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Tag des stündlichen Comics: 1.2.2013

Hourlies2013 Ausschnitt

Wieder ein Jahr rum und es ist Hourly Comic Day (= Tag des stündlichen Comiczeichnens). Es gibt ein Panel für jede Stunde des 1.Februar 2013, also von letztem Freitag. Links zu den stündlichen Comics der letzten Jahre gibt es auf der Übersichtsseite. Die meisten ComicBlogs die am 1.2. stündlich ein Panel zeichnen sind auf Englisch. Ich freue mich über die Comiczeichner_innen, die in deutscher Sprache mitmachen: Julia Marzoner – Wolkenkuckkucksheim, Lew Bridcoe – Zeitgleich

[Description of my day on Hourly Comic Day without English translation.]

[Für dieses Comic existiert keine Transkription von Worten und Bildern.]

Hourlies2013 alles

WebComicKollektiv : Privilegien

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[The English translation for this comic does not exist yet.]
[Eine Transkription der Bildern und Worte des Comics in reinen Text befindet sich unter dem Comic.]

Mein Beitrag zum WebComicKollektiv Nummer vier zum Thema Privilegien ist der Comic UnterDruck Archiv. Im ersten Teil geht es darum sich bezüglich der eigenen Privilegien zu positionieren. Den zweiten Teil kennt ihr, weil es der Beitrag zum Thema Gerechtigkeit beim WebComicKollektiv Nummer drei war. Im letzten Teil habe ich nochmal aufgegriffen für wie wichtig ich das Verständnis der Kolonialgeschichte für das Verständnis des Rassismus in Deutschland finde, also zum Beispiel institutioneller Rassismus und Alltagsrassismus. Das Thema hatte ich ja auch im MiniComic 16 Burggeschichte schonmal gestreift hab. Im Comic werden die Pronomen ohne Geschlecht verwendet: xier=sie_er, xiese=ihre_seine und xieser=ihrer_seiner. Das komplette Comic mit sechs Seiten gibt es auf einer extra Seite: Unterdruckarchiv.

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WebComicKollektiv : Gerechtigkeit

WebComicKollektiv : Gerechtigkeit

[The English translation for this comic does not exist yet.]

[Eine Transkription der Worte und Bilder des Comics befindet sich unter dem Comic.]

Der Beitrag für das WebComicKollektiv zum Thema Gerechtigkeit ist noch fertig geworden. Viel Spaß beim Lesen. Dieser Comic ist Teil des größeren Comics „Unterdruckarchiv“ den es es auf einer extra Seite zu sehen gibt. In der Transkription des Comic werden Pronomen ohne Geschlecht verwendet: xier=sie_er, xiese=ihre_seine und xieser=ihrer_seiner.

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ComicStreifen : Privilegienblase

Ich habe dem Auf Worte wartend 006 jetzt doch noch Text dazugefügt. Mittlerweile hat Vladimir Garcia Morales auch schon ein Gedicht dazu geschrieben. Das ist nur auf spanisch und findet sich unter drunter. Trotzdem waren es meine Worte auf die ich gewartet habe.

En las topologías de la luz
dormimos nos movemos
dudamos y en la soledad del ser
nos encontramos.

Inspirado en el Comic de Anna Heger, Vladimir Garcia Morales