ComicZine : Xier packt xiesen Koffer

Teaser ComicZine : Xier packt xiesen Koffer

Das ComicZine zu den Pronomen ohne Geschlecht 3.2. Mit 28 illustrierten Seiten alternativer Grammatik. Das ComicZineHeftchen kann beim Kunst- und Textwerk als gedrucktes Exemplar bestellt werden. Die aktuelle Version der Pronomen ohne Geschlecht gibt es auch der Übersichtsseite.

[Eine Transkription der Bildern und Worte des ComicZines in reinen Text wurde mit Hyperlinks und Erklärtext versehen.]

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13 Gedanken zu “ComicZine : Xier packt xiesen Koffer

  1. Hallo!

    Ich verfolge sowohl Deine Comic(Zines) als auch Deine Ideen zum indefinitiven/… Pronomen schon ne Weile.

    Was mich hier noch etwas irritiert ist:

    1. Es fehlt an echten Demonstrativpronomina. Wir haben ja an herkömmlichen deiktischen Pronomina zum einen das einfache, was auch Artikel und Relativpronomen ist (der/die/das/…), zum anderen noch die Varianten diese/… und jene/…

    (Wenn ich gerade über diesen Punkt nachdenke: an sich bräuchte es generell eine Erweiterung der sogenannten pronominalen Deklination, denn wie drückst Du sonst so etwas wie „ein* solche* Mensch*“ indefinitiv/aluid* aus, analog zu „dier schöne****? Mensch*“, bei letzterem gibt es im Akkusativ einen Unterschied: m: „den schönen Mensch“ vs. f: „die schöne Frau“ – indefinitiv: „dien schöne? Mensch*“? s. https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Deklination#Adjektive.2C_Pronomen_und_Artikel )

    2. Das Possesivpronomen „xieser“ etc. hätte ich ohne Erklärung eher als eine Entsprechung zu „dieser/diese“ (sprich als Demonstrativum) gelesen. Wie wäre es mit „xein…“, dekliniert entsprechend zu https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Deklination#Possessivpronomen_und_der_unbestimmte_Artikel (auch hier müsste die Deklination natürlich erweitert werden, wenn das Bezugswort indefinit ist)? „xihr“ ist ja schon belegt mit dem klanggleichen „xier“ als Personalpronomen.

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    • Hi,
      freut mich dass meinen Comics folgst.

      Die Zusammenstellung alternativer Grammatik ist unvollständig. Das soll nicht irritieren. Die Neuentwicklung braucht Zeit und wahrscheinlich wird es hier auch noch eine Weile (vielleicht immer) nur eine unvollständige Grammatik ohne Geschlecht beziehungsweise mit vielen Geschlechtern zu finden sein. Für kommende Versionen der Grammatik ohne Geschlecht gibt es jetzt eine Seite für Veränderungen, Ergänzungen und Neuerungen.

      Es fehlen unterschiedliche Grammatikbestandteile, wie Du ja in Deinem Kommentar ansprichst:

      Adjektivendungen fehlen noch. Ein ersten Versuch gibt es bei Neuerungen, der ist aber noch nicht ausgegoren und vielleicht noch unpraktikabel.

      Demonstrativpronomen wie diese*, jene* und solche* fehlen. Grade ersteres würde ich öfter benutzen. Im Moment kann ich den Mangel umgehen in dem ich auch dort xier, xies, xiem und xien verwende.

      Was xies und xieser angeht, bin ich grade am überlegen ob ich sie austauschen sollte. Bei den Neuerungen wird beschrieben warum es Sinn macht das Personalpronomen des Genitivs, xies, mit dem Possessivpronomen des Nominativs, xieser, zu tauschen.

      Deine Vorschläge xein und xihr überzeugen mich im Moment noch nicht, aber ich werde die beide mal im Hinterkopf behalten.

      Nochmal, vielen Dank für deine Kommentare.

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  2. Ich mag geschlechtsneutrale Sprache, aber ich habe immer ein ungutes Gefühl dabei. Genau wie bei gegenderter Sprache. Ich wurde den größeren Teil meines Lebens falsch gegendert. Dass das jetzt nicht mehr so ist, ist mir sehr wichtig, und geschlechtsneutrale Bezeichnungen sind definitiv auch falsches Gendern für mich. Im Prinzip ist Xier für mich wie die softere Variante des Sachlichen (also das, es) oder der sachlichen Form. Und das ist für mich, und die meisten Menschen die eine ähnliche Geschichte haben wohl auch, einfach mal eher eine Beleidigung. Daher habe ich meine Versuche mit geschlechtsneutraler Sprache schnell wieder aufgegeben, und ich verwende in Momenten in denen ich auf Sprache achte das generische Femininum. Das geht auch leichter.
    Es sollte vielleicht eine allgemeine Form geben, in der Geschlecht keine Rolle spielt, und eine geschlechtsneutral gegenderte, also für Leute die größtenteils nicht Frau, Mann, Junge, Mädchen oder mehreres davon sind. Damit käme ich gut klar, abgesehen von dem Punkt dass ich nicht Grammatik-Nerdin (^^) genug bin um so komplizierte Sprache wirklich nutzen zu können.

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    • Hallo Sakura,

      wenn Du ein herkömmliches Pronomen hast, dass dich gut beschreibt, sind xier, xieser und dier nicht für dich gemeint (siehe Zine S. 24), ausser wenn allgemein über einen einzelnen Menschen gesprochen wird und kein Geschlecht festgelegt werden kann (siehe Zine S.19). Viele Menschen wollen nicht geschlechtsneutral gegendert werden. Bei denen mache ich es nicht. Schau doch nochmal die beiden Seiten im Zine an, da werden genau die von dir angesprochenen Themen behandelt und ich denke, in deinem Sinne.

      Ich benutze das generische Femininum auch, aber eher um etwas aufzuzeigen. Ich würde lieber eine generische Form ohne Geschlecht oder mit vielen Geschlechtern verwenden.

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  3. Drei bitte konstruktiv zu verstehende Anmerkungen:

    Die Bezeichnungen “Aliudum” und “Generalium” sind aus der Quellensprache Latein falsch gebildet.
    – “Aliud” ist selbst schon Neutrum Sg. nach der pronominalen Deklination und bildet darum keine “um-Form” (gemäß o-Deklination).
    – “Generalium” ist die Form für den Genetiv Plural (n./f./m.), die analog richtige Forum ist “Generale” (Neutrum Sg.).
    Grammatikalisch richtig sind also die Geschlechter “Femininum, Neutrum, Masculinum, Aliud, Generale” (= alle 1. Fall Neutrum Singular).

    Nebenbei vermisse ich einen Verweis auf das im Skandinavischen bekannte “utrum” (“jedes von beiden”), das in gewisser Weise das “Indefinitivum” der Sylvain-Konvention aktiv verwendet, ohne damit natürlich ident zu sein.

    Der Voschlag, die Pronomen neu mit dem ja eigentlich fremdsprachigen Buchstaben “X” am Anfang zu bilden, also dem ks-Laut bzw. gs-Laut – stets in Kombination mit hellen Vokalen, halte ich persönlich für wenig überzeugend und erfolgversprechend, sowohl als phonetischen Gründen, wie auch aus aus sprachhistorischen. Das Deutsche bildet regelmäßig keine Wörter mit beginnenden ks- bzw. gs-Lauten, afaik mit Ausnahme im Mittelbairischen, wo wir “Gsell” und “Gselchts” kennen, wobei allerdings in der gesprochenen Sprache das geschriebene “e” elidiert wird (vgl. “Gfoa” für “Gefahr”).

    (Auch der Vorschlag, “Zauber*” als “Zauberstern” zu lesen, dreht das übliche Verhältnis um, denn Abkürzungen und abkürzende Zeichen wie das “&” für “und” (aus “et”) entstehen aus Langformen.)

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    • Hallo Joachim,
      es fällt mir nicht schwer die Anmerkungen als konstruktiv zu verstehen. Dank Dir für Deine Mühe. Hier meine Überlegungen dazu.

      Den Hinweis wegen der falschen lateinischen Herleitung habe ich zur Seite Neuerungen hinzugefügt. Utrum scheint eine gut Bezeichnung für den allgemeinen Fall darzustellen. Es muss sich zeigen ob da Menschen die weder weiblich noch männlich sind auch damit gemeint sind, weil es sich ja nur auf „beide“ also männlich und weiblich bezieht. Ich habe noch keine Idee für einen Ersatz vom Aliudum. Ein richtige Bezeichnung mit der Endung -um würde ich Aliud vorziehen.

      Ich sehe nicht wieso „x“ ein fremdsprachlicher Buchstabe sein sollte auch wenn er eher im Wortinnerern als am Wortanfang verwendet wird. Eben weil er selten am Anfang benutzt wird, eigenet er sich meiner Ansicht gut für ein neues Pronomen. Das x hat wie im Zine beschrieben noch andere Vorteile. Sehr oft wird im schweizerdeutschen natürlich auch noch gsii (= gewesen, gesproch [ksi:]) verwendet.

      Du hast, wie ich herauslese, einen solideren sprachwissenschaftlichen Hintergrund als ich. Vielleicht magst Du eine Alternative für den Stamm der neuen Pronomen vorschlagen. Einen, der mit hellen Vokalen funktioniert und sich phonetisch und sprachhistorisch besser einpasst. Das würde mich interessieren, schreib doch hier oder per Email.

      Zauber* wird schon als Substantiv mit vielen Geschlechtern verwendet und auch „Zauberstern“ ausgesprochen. Bei Gelegenheit kuck ich mal ob ich da ein Zitat/Quelle finden kann. Je nach Kontext funktioniert das auch sehr gut. Es ist aber kein Vorschlag von mir.

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      • Hallo Anna,
        1) Begriffe auf „-um“ würde ich nicht dezidiert suchen, wenn es gute in anderen Deklinationen gibt. Wir sagen ja auch nicht in der Grammatik „Pronominum“, „Nominum“, weil es lat. „pronomen“ und „nomen“ heißt (3. Deklination Neutrum auf „-men“). Latein ist ja nicht alles, was auf us, a, um endet … :-)
        2) Das Utrum wird als grammatikalisches 3. Genus verstanden, bei dem das Geschlecht des Begriffs wie das des Bezeichneten offen bleibt, jedoch natürlich ein Zwei-Geschlechter-System inkl. „keines von beiden“ voraussetzt. Utrum = bezeichnet sowohl Weibliches wie Männliches wie keines von beiden (= Neutrum = Ne-Utrum). „Kind“ wäre eine geeigneter Anwendungsfall.

        3) Das „X“ ist vom Altgriechischen über das Lateinische zu uns gekommen, hat dort teilweise gs- und cs-Doppelkonsonanten ersetzt (X gesprochen wie Ksi) und ist dann zu uns weitergewandet. Siehe auch später „Hexe“ aus „hag~“/“heg~“/“haeg~“ Afaik ist das „X“ am Wortanfang immer Hinweis auf ein orig. griech. Fremdwort.

        4) Ich glaube nicht, daß die Einführung neuer kompletter Pronomen-Deklinationen ins Deutsche überhaupt ein erfolgversprechendes Projekt ist, was vor allem daran liegt, daß solche grundlegenden Sprachreformen von allen Nationalstaaten und Dialektgruppen (hochdeutsche im Süden, niederdeutsche im Norden) einhellig mitgetragen werden müssen. Sprachreformen sind ja historisch eher Projekte von Nationalstaaten zur inneren und äußeren Stärkung und das Deutsche wird in 5 Staaten Mitelleuropas gesprochen. Ob nach den Erfahrungen der Neuen Deutschen Rechtschreibreform von 1996ff. und der nach wie vor breiten Ablehnung und dem faktischen Wildwuchs (alle schreiben wieder wie zu Goethes Zeiten – wie sie wollen) das ein die Anstrengung lohnendes Unterfangen ist, wage ich zu bezweifeln.

        Denkbar und reizvoll hielte ich aber die Einführung eines weiteren 4. Genus – Utrum (u.) oder Aliud (a) – in bestehende Deklinationen, wo aktuell nur zwischen f./m. und n. unterschieden wird, d.h. im Singular d. 3. Person und einen Rückgriff auf bereits (in deutschen Dialekten) bestehende und darum z. T. vertraute Formen.

        Bspw. bei Personalpronomen neu: „er/sie/se/es“, bei Possessivpronomen neu: „seiner/ihr/ihrer/sein“. Beispiel: „se (u.) ist seiner (m.) Freund“.
        … und eine Anpassung, bei unbestimmten Artikeln: „einer/eine/ein/ein“: „einer Mann“ [m.] anstelle von „ein Mann“, „ein“ sowohl für Utrum/Aliud als auch Neutrum.
        … bei bestimmten Artikeln: „der/die/des/das“ wobei „des“ = Utrum/Aliud.

        (Die „neuen“ Formen „se“ – langes „es“ -, „seiner“ und „des“ – langes „e“ – habe ich aus dem Mittelbairischen entnommen.)

        Grüße, Joachim.

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    • @Joachim

      1+2
      Ich bevorzuge eine Endung mit -um, weil es für Menschen, die nicht so in Grammatikthemen drinstecken die Zuordnung zu Femininum und Maskulinum erleichtern. Das Utrum als Gegenteil von Neutrum und somit für belebte Substantive gefällt mir schon auch, eben als Ersatz des Generalium. Vielleicht magst du mir eine Alternative für Aliudum vorschlagen, die (diesmal) grammatikalisch richtig hergeleitet auf -um endet. Bin nicht genug bewandert im Latein um das zu machen.

      3
      Cool, danke für den Input.

      4
      Bei dem was ich hier mache geht es ja nicht um eine von oben verordneten Sprachreform, sondern eher darum ein System für Leute vorzustellen, die Bedarf nach Aliudum und Generalium haben. Das ist eine Einführung von unten. Statt um die Stärkung des Nationalstaates (ne darum gehts echt nicht) geht es mir um die Stärkung von all denen die mit den herkömmlichen Pronomen nicht beschreiben lassen (wollen).

      5 : aus dem mittelbayrischen
      Danke für den neuen Ansatz. Das sieht interessant aus, weil sich se gut zu er, es und sie einfügt, es ist vielleicht vom Klang zu nah am sie. Es käme drauf an wie die verschiedenen Fälle umgesetzt werde. Was die Possessivpronomen angeht, reicht es nicht eine neue Endung zu haben, auch der Stamm muss sich beim 4.Geschlecht unterscheiden sonst funktionieren die Bezüge nicht. Das klappt bei deinem Beispiel nicht eindeutig. Der Stamm bezieht sich auf die besitzende Person und die Endung auf die Person die sie besitzt.

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  4. Ich weiß, der Eintrag ist schon eine Weile her, aber ich wollte mal mein Problem mit xie schildern.
    Kurz zur Erklärung, ich bin Agender und bevorzuge deshalb geschlechtsneutrale Pronomen. Ich möchte xie aber nicht nutzen, weil es einfach zu sehr nach sie klingt, wegen dem ks-Laut am Anfang. In Konversationen geht das x dann unter, die Menschen nutzen dann trotzdem sie (weil sie es eben so verstehen), ich muss das dann erst ewig verbessern…
    Als Alternative bin ich deshalb auf sei umgestiegen. Erstmal klingt das dem englischen They sehr ähnlich, was zumindest in meinem persönlichen Umfeld bekannt ist, und dadurch, fällt der Umgang mit sei auch leichter.
    Ich finde xie deshalb nicht schlecht, und wenn das ein Mensch für sich bevorzugt, benutze ich das natürlich auch, aber für mich passt es eben nicht

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  5. Hallo Robin,
    danke für deinen Kommentar. Die Pronomen in der oben stehenden Version gibt es schon fast ein Jahr, aber ich diskutiere sie gerne.

    Das Pronomen xier ist aus einer Kombination von sie und er entstanden. Der Stamm ist von dem Wort sie und die Endung von dem Wort er, das zieht sich durch die gesammte Grammatik. sier wurde auf xier geändert, damit es keine Verwechslung mit anderen Wörtern im Sprachfluss gibt, aber auch noch aus anderen Gründen (siehe oben). Vielfach wird geäußert, dass die neuen Pronomen zu stark an die herkömmlich männlichen Version angeleht sind. Das kann ich nachvollziehen, aber es hilft auch sie schnell zu lernen. Es überrascht mich, dass du bei der Benutzung von xier, an sie erinnert wirst.

    Ansonsten wird xie allein eigentlich überhaupt nicht verwendet, das ist nur der Wortstamm der noch die Endung bekommt.

    Dein Ansatz mit sei interessiert mich. Verzichtest du auf Endungen bei der Benutzung. Hast Du andere Endungen als ich? Ich würde mich über eine Übersicht oder einen kleinen Beispieltext freuen.

    Im Englischen mit dem they ist es ja viel einfacher weil es keine Abhängikeit von Fällen gibt. Ich habe selber überlegt, ob ich nicht einfach das Plural sie verwenden will. Wie im Englischen würden dann auch die Verben im Plural stehen und die Verwechslung mit dem Singular sie wäre gar nicht so gross. Klingt halt ein bischen oberhöflich im Deutschen.

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